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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Erfahrungen mit der hysteroskopischen oder sonographisch gesteuerten Entfernung einer Intrauterinspirale ohne sichtbaren Faden in der Frühschwangerschaft

J. Hucke, R. L. Campo, P. Kozlowski, F. De Bruyne · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 01/1991 · S. 31-33

DOI 10.1055/s-2008-1026328

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Hucke, R. L. Campo, P. Kozlowski, F. De Bruyne
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe01/1991
Jahrgang / SeitenJg. 51 · S. 31-33

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei Eintritt einer intrauterinen Schwangerschaft bei liegender Intrauterinspirale besteht ein erhöhtes Risiko für Aborte und septische Komplikationen, weshalb allgemein die Entfernung der Spirale empfohlen wird. Ist der Faden des IUD nicht mehr sichtbar, was durch das Größenwachstum der Gebärmutter in der Schwangerschaft häufig vorkommt, so empfiehlt sich die hysteroskopisch oder ultrasonographisch g…

Zitieren

Zitierempfehlung

J. Hucke, R. L. Campo, P. Kozlowski, F. De Bruyne (1991) Erfahrungen mit der hysteroskopischen oder sonographisch gesteuerten Entfernung einer Intrauterinspirale ohne sichtbaren Faden in der Frühschwangerschaft. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 51 (01), 31-33. https://doi.org/10.1055/s-2008-1026328

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