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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Das „Goldblatt-Phänomen am Uterus“ und die latente Nierenerkrankung als Ursache der schwangerschaftsinduzierten Hypertonie - Epidemiologie und therapeutische Konsequenzen*

W. Künzel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 11/1990 · S. 833-841

DOI 10.1055/s-2008-1026377

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Künzel
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/1990
Jahrgang / SeitenJg. 50 · S. 833-841

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die schwangerschaftsinduzierte Hypertonie ist in ihrer Genese noch völlig unklar. Epidemiologische Daten veranlassen zu der Annahme, daß zwei grundlegende Mechanismen bei der Ausbildung der Gestose bestehen, die in ihrer Komplexität bisher noch nicht verstanden wurden. Sie münden jedoch offensichtlich in die gleiche Symptomatik ein: Das „Goldblatt-Phänomen am Uterus“, ausgelöst durch eine gestörte ma…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. Künzel (1990) Das „Goldblatt-Phänomen am Uterus“ und die latente Nierenerkrankung als Ursache der schwangerschaftsinduzierten Hypertonie - Epidemiologie und therapeutische Konsequenzen*. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 50 (11), 833-841. https://doi.org/10.1055/s-2008-1026377

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