CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Die hypergonadotrope Amenorrhö (WHO III) als Osteoporoserisiko
DOI 10.1055/s-2008-1026402
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM. Metka, G. Heytmanek, H. Enzelsberger, J. Huber, Ch. Kurz, J. Spona
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/1990
Jahrgang / SeitenJg. 50 · S. 974-976
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Bei 21 Frauen mit einer Hypoöstrogenämie bei bestehender hypergonadotroper hypogonader Amenorrhö (Durchschnittsalter 27 Jahre ± 3, FSH: 43 ± 10, LH: 40 ± 8) wurde die Knochendichte mittels Single-Photon-Densitometrie (SPA) vor Beginn einer Hormonsubstitutionstherapie mit Östrogenen/Gestagenen gemessen. Eine Kontrolle der Knochendichte wurde in allen Fällen in fünfmonatlichen Abständen durchgeführt. D…
Zitieren
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M. Metka, G. Heytmanek, H. Enzelsberger, J. Huber, Ch. Kurz, J. Spona (1990) Die hypergonadotrope Amenorrhö (WHO III) als Osteoporoserisiko. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 50 (12), 974-976. https://doi.org/10.1055/s-2008-1026402
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