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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Harnstauungsniere als Spätkomplikation bei gynäkologischen Malignomen: Aktuelle Möglichkeiten zur sinnvollen Harnableitung

W. Hübner, S. Leodolter, B. Nemecek, P. Porpaczy · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 04/1988 · S. 255-259

DOI 10.1055/s-2008-1026498

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Hübner, S. Leodolter, B. Nemecek, P. Porpaczy
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/1988
Jahrgang / SeitenJg. 48 · S. 255-259

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die rasante Entwicklung der endourologischen Techniken erlaubt heute die palliative Harnableitung durch perkutane Nephrostomien oder innere Schienung bei minimaler Invasivität. Bei 9 von 10 Patientinnen mit gynäkologischen Malignomen wurde durch palliative Harnableitung gestauter Nieren eine sinnvolle Lebensverlängerung erzielt (durchschnittlicher Beobachtungszeitraum 9,1 Monate). In 4 Fällen mit Fis…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. Hübner, S. Leodolter, B. Nemecek, P. Porpaczy (1988) Harnstauungsniere als Spätkomplikation bei gynäkologischen Malignomen: Aktuelle Möglichkeiten zur sinnvollen Harnableitung. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 48 (04), 255-259. https://doi.org/10.1055/s-2008-1026498

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