CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Pränatale Diagnostik eines Steißbeinteratoms mit Hydrops fetalis und Plazentahypertrophie - Konsequenzen für den weiteren Schwangerschaftsverlauf

B. Bock, R. Riess, P. H. Wünsch, A. Feige · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 08/1990 · S. 647-649

DOI 10.1055/s-2008-1026518

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB. Bock, R. Riess, P. H. Wünsch, A. Feige
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/1990
Jahrgang / SeitenJg. 50 · S. 647-649

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Ein fetales Steißbeinteratom kann zum Hydrops fetalis und zur Plazentahypertrophie führen. Dies vermag den Feten, aber auch die Mutter zu gefährden. Die mütterliche Bedrohung entsteht durch Präeklampsie und Ateminsuffizienz bei exzessiv erhöhten β-HCG-Werten. In diesem Fall muß die Schwangerschaft durch Sectio caesarea aus mütterlicher Indikation beendet werden.

Zitieren

Zitierempfehlung

B. Bock, R. Riess, P. H. Wünsch, A. Feige (1990) Pränatale Diagnostik eines Steißbeinteratoms mit Hydrops fetalis und Plazentahypertrophie - Konsequenzen für den weiteren Schwangerschaftsverlauf. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 50 (08), 647-649. https://doi.org/10.1055/s-2008-1026518

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur