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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Interstitielle und intramurale Gravidität - Begriffsbestimmung und sonographische Hinweiszeichen

S. Krone, J. Wisser, A. Nerlich, E. R. Weissenbacher · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 02/1989 · S. 195-197

DOI 10.1055/s-2008-1026577

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS. Krone, J. Wisser, A. Nerlich, E. R. Weissenbacher
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/1989
Jahrgang / SeitenJg. 49 · S. 195-197

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Es werden zwei Fälle atypisch lokalisierter Schwangerschaften vorgestellt und hierbei die Begriffe von interstitieller und intramuraler Gravidität erläutert. Mit Hilfe der Ultraschalldiagnostik kann der Untersucher den heterotopen Sitz der Schwangerschaft noch vor dem Auftreten klinischer Symptome erkennen. Gelingt dies nicht, so deuten indirekte Hinweiszeichen auf eine bereits eingetretene Komplikat…

Zitieren

Zitierempfehlung

S. Krone, J. Wisser, A. Nerlich, E. R. Weissenbacher (1989) Interstitielle und intramurale Gravidität - Begriffsbestimmung und sonographische Hinweiszeichen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 49 (02), 195-197. https://doi.org/10.1055/s-2008-1026577

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