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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Erhöhte Inzidenz des ovariellen Überstimulationssyndroms nach kombinierter GnRH-Agonist/hMG-Therapie

Ch. Lindner, W. Braendle, S. Köhler, G. Bettendorf · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 04/1989 · S. 337-344

DOI 10.1055/s-2008-1026597

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenCh. Lindner, W. Braendle, S. Köhler, G. Bettendorf
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/1989
Jahrgang / SeitenJg. 49 · S. 337-344

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung In der vorliegenden Arbeit sollte der Frage nachgegangen werden, ob die kombinierte GnRH-Agonist/hMG-Therapie mit der erhöhten Gefahr der Entwicklung eines ovariellen Überstimulationssyndroms verbunden ist. Es wurden retrospektiv 525 GnRH-A/hMG-Zyklen und 643 konventionelle hMG-Zyklen, die im gleichen Zeitraum an der Universitäts-Frauenklinik Hamburg durchgeführt wurden, ausgewertet. Zwei verschieden…

Zitieren

Zitierempfehlung

Ch. Lindner, W. Braendle, S. Köhler, G. Bettendorf (1989) Erhöhte Inzidenz des ovariellen Überstimulationssyndroms nach kombinierter GnRH-Agonist/hMG-Therapie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 49 (04), 337-344. https://doi.org/10.1055/s-2008-1026597

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