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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die transvaginale Hysterokontrastsonographie (HKSG)

U. Deichert, M. van de Sandt, G. Lauth, E. Daume · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 12/1988 · S. 835-844

DOI 10.1055/s-2008-1026637

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenU. Deichert, M. van de Sandt, G. Lauth, E. Daume
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/1988
Jahrgang / SeitenJg. 48 · S. 835-844

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei 30 Patientinnen (Pat.) mit Sterilitätsproblematik, Blutungsstörungen und/oder Tumorverdacht wurden die Uteruswandverhältnisse mit der transvaginalen Hysterokontrastsonographie (HKSG) beurteilt. Die Befunde wurden mit der anschließend in gleicher Narkose durchgeführten Hysterosalpingographie (HSG) oder Chromo-Laparoskopie verglichen. Bei 6 Pat. fanden sich keine Übereinstimmungen, und es konnten r…

Zitieren

Zitierempfehlung

U. Deichert, M. van de Sandt, G. Lauth, E. Daume (1988) Die transvaginale Hysterokontrastsonographie (HKSG). Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 48 (12), 835-844. https://doi.org/10.1055/s-2008-1026637

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