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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Nachweis von Chlamydia trachomatis in der klinischen Routine: höhere Sensitivität der Zellkultur gegenüber dem Mikroimmunfluoreszenztest

K. Sterzik, B. Rosenbusch, B. Danner, K. M. Heeg, A. Wolf, C. Lauritzen · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 12/1988 · S. 881-883

DOI 10.1055/s-2008-1026645

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. Sterzik, B. Rosenbusch, B. Danner, K. M. Heeg, A. Wolf, C. Lauritzen
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/1988
Jahrgang / SeitenJg. 48 · S. 881-883

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Zwei unterschiedliche Methoden wurden zum Nachweis von Chlamydia trachomatis aus Zervikal- und Urethralabstrichen bei 131 Patientinnen verglichen. Der hochspezifische und nahezu sichere Nachweis von Chlamydien in der Gewebekultur basiert auf einer Anzüchtung der betreffenden Mikroorganismen in Säugetierzellen. Mit Hilfe dieser Methode wurde bei 20 Frauen (15,3%) Chlamydia trachomatis isoliert, wobei…

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K. Sterzik, B. Rosenbusch, B. Danner, K. M. Heeg, A. Wolf, C. Lauritzen (1988) Nachweis von Chlamydia trachomatis in der klinischen Routine: höhere Sensitivität der Zellkultur gegenüber dem Mikroimmunfluoreszenztest. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 48 (12), 881-883. https://doi.org/10.1055/s-2008-1026645

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