CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Häufigkeit und Bedeutung des Keimnachweises in der Douglasflüssigkeit bei nichtentzündlichen Genitalerkrankungen
DOI 10.1055/s-2008-1026647
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenK. Decker, U. Hoyme, H. A. Hirsch
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/1988
Jahrgang / SeitenJg. 48 · S. 887-888
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Von 1976 bis 1986 wurde das Douglassekret von 1219 Patientinnen mit nichtentzündlichen Genitalerkrankungen mikrobiologisch untersucht. Bei 3,4% konnten Keime nachgewiesen werden. Überwiegend handelte es sich um physiologische Hautkeime, die in einer Keimzahl unter 10/ml Douglassekret nachzuweisen waren. Diese Ergebnisse sprechen für eine sekundäre Kontamination des Untersuchungsmaterials bei der Entn…
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K. Decker, U. Hoyme, H. A. Hirsch (1988) Häufigkeit und Bedeutung des Keimnachweises in der Douglasflüssigkeit bei nichtentzündlichen Genitalerkrankungen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 48 (12), 887-888. https://doi.org/10.1055/s-2008-1026647
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