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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Placenta percreta: Gefahr in der Schwangerschaft

J. Kerl*, D. Schwörer, A. Göppinger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 12/1988 · S. 900-901

DOI 10.1055/s-2008-1026651

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Kerl*, D. Schwörer, A. Göppinger
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/1988
Jahrgang / SeitenJg. 48 · S. 900-901

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Rezidivierende massive Blasenblutungen einer Drittgraviden in der 22. SSW werden über drei Wochen symptomatisch behandelt, ohne die Blutungsursache zu klären. Erst das Wissen um das klinische Bild einer Placenta percreta führt zum Überleben der Schwangeren.

Zitieren

Zitierempfehlung

J. Kerl*, D. Schwörer, A. Göppinger (1988) Placenta percreta: Gefahr in der Schwangerschaft. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 48 (12), 900-901. https://doi.org/10.1055/s-2008-1026651

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