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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Zur Frage der fetalen Überwachung sub partu in der Bundesrepublik Deutschland - III. Mitteilung: Assoziationen

V. M. Roemer, D. G. Kieback, K. Bühler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/1986 · S. 427-731

DOI 10.1055/s-2008-1026657

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenV. M. Roemer, D. G. Kieback, K. Bühler
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/1986
Jahrgang / SeitenJg. 46 · S. 427-731

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Teilt man die Anzahl der Geburten einer Klinik pro Jahr durch die Anzahl der verfügbaren Kardiotokographen, so erhält man eine Variable, Q genannt, welche die elektronische fetale Überwachungssituation widerspiegelt: Je größer Q ausfällt, je mehr Geburten auf einen Kardiotokographen kommen, um so ungünstiger ist die fetale Überwachungssituation; je kleiner Q wird, um so größer wird die Wahrscheinlich…

Zitieren

Zitierempfehlung

V. M. Roemer, D. G. Kieback, K. Bühler (1986) Zur Frage der fetalen Überwachung sub partu in der Bundesrepublik Deutschland - III. Mitteilung: Assoziationen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 46 (07), 427-731. https://doi.org/10.1055/s-2008-1026657

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