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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Zur pränatal diagnostizierten intestinalen Obstruktion-der Beitrag der Kinderchirurgie

M. G. Schwöbel, P. Sacher, U. G. Stauffer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/1989 · S. 658-661

DOI 10.1055/s-2008-1026673

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. G. Schwöbel, P. Sacher, U. G. Stauffer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/1989
Jahrgang / SeitenJg. 49 · S. 658-661

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei 7 Patienten mit neonatalem Ileus war die Diagnose einer Dünndarmobstruktion schon pränatal zwischen der 31. und 36. SSW gestellt worden. Es handelte sich um 5 Neugeborene mit einer Mekoniumperitonitis, ein Kind mit Mekoniumileus und eines mit Dünndarmatresie. Diese werden mit Neugeborenen mit Dünndarmobstruktion ohne pränatale Diagnose verglichen. Die Analyse unseres Krankenguts zeigt, daß vorwie…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. G. Schwöbel, P. Sacher, U. G. Stauffer (1989) Zur pränatal diagnostizierten intestinalen Obstruktion-der Beitrag der Kinderchirurgie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 49 (07), 658-661. https://doi.org/10.1055/s-2008-1026673

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