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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Penisagenesie

Th. Rupprecht, K. H . Deeg, H. J. Böhles, K. Stehr · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 05/1989 · S. 409-411

DOI 10.1055/s-2008-1026738

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenTh. Rupprecht, K. H . Deeg, H. J. Böhles, K. Stehr
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe05/1989
Jahrgang / SeitenJg. 201 · S. 409-411

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die komplette Penisagenesie ist mit einer Häufigkeit von 1:30 Millionen Lebendgeborenen ein seltenes klinisches Krankheitsbild (15). Die Mißbildung ist als primäre Anlagestörung aufzufassen, Hinweise auf eine endokrinologische oder chromosomale Ursache bestehen bei den etwa 30 bis heute beschriebenen Fällen nicht. Wichtige Begleitfehlbildungen betreffen Lunge (Lungenhypoplasie), Urogenitaltrakt und M…

Zitieren

Zitierempfehlung

Th. Rupprecht, K. H . Deeg, H. J. Böhles, K. Stehr (1989) Penisagenesie. Klinische Pädiatrie, 201 (05), 409-411. https://doi.org/10.1055/s-2008-1026738

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