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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Einsatz der kontinuierlichen arteriovenösen Hämofiltration bei diuretikaresistenter Hypervolämie und Elektrolytstörungen

G. Zobel, M. Trop, E. Ring, H. -M. Grubbauer · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 04/1987 · S. 279-282

DOI 10.1055/s-2008-1026803

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Zobel, M. Trop, E. Ring, H. -M. Grubbauer
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe04/1987
Jahrgang / SeitenJg. 199 · S. 279-282

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die kontinuierliche arteriovenöse Hämofiltration (CAVH) wurde bei 10 olig/anurischen Kindern mit diuretikaresistenter Hypervolämie zum Flüssigkeitsentzug eingesetzt. Zusätzlich hatten 3 Kinder eine Hyperkaliämie und ein Kind eine hypervolämische Hypernatriämie. Die mittlere Behandlungsdauer bis zum Erreichen der Normovolämie bzw. Elektrolytnormalisierung betrug 51,5 Stunden (20-144 Stunden). Der mitt…

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Zitierempfehlung

G. Zobel, M. Trop, E. Ring, H. -M. Grubbauer (1987) Einsatz der kontinuierlichen arteriovenösen Hämofiltration bei diuretikaresistenter Hypervolämie und Elektrolytstörungen. Klinische Pädiatrie, 199 (04), 279-282. https://doi.org/10.1055/s-2008-1026803

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