CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Das fetale MRT in der pränatalen Beurteilung von ZNS-Störungen
DOI 10.1055/s-2008-1027433
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenD Blondin, J Schaper, D Klee, T Reihs, R Hammer, U Mödder, M Messing-Jünger
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe08/2008
Jahrgang / SeitenJg. 180 · S. 715-721
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung ZIEL: Der pränatale Ultraschall ist die Screeningmethode der Wahl und dient der Diagnostik fetaler Fehlbildungen. Die Befunde der Bildgebung sind Bestandteil der Beratung der Eltern. Ziel der Studie war es, den Wert der zusätzlichen fetalen Magnetresonanztomografie (MRT) zu überprüfen. MATERIAL UND METHODEN: Bei 25 Schwangeren (Alter 30,6 ± 4,8 Jahre, 24 Einlings- und eine Zwillingsschwangerschaft) w…
Zitieren
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D Blondin, J Schaper, D Klee, T Reihs, R Hammer, U Mödder, M Messing-Jünger (2008) Das fetale MRT in der pränatalen Beurteilung von ZNS-Störungen. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 180 (08), 715-721. https://doi.org/10.1055/s-2008-1027433
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