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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Wundheilungsmodulation nach filtrierenden Glaukomoperationen: Was kommt nach TGF-β?

T Meyer-ter-Vehn, T Klink, F Grehn, G Schlunck · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 01/2009 · S. 22-26

DOI 10.1055/s-2008-1027615

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT Meyer-ter-Vehn, T Klink, F Grehn, G Schlunck
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe01/2009
Jahrgang / SeitenJg. 226 · S. 22-26

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Vernarbung des operativ geschaffenen Kammerwasserabflusswegs ist das Hauptproblem der filtrierenden Glaukomchirurgie. Zytostatika können die Vernarbung hemmen, doch schränken unerwünschte Wirkungen ihren Einsatz ein. In dieser Übersicht werden Mechanismen und Besonderheiten der Wundheilung nach filtrierenden Glaukomoperationen erörtert und neuere Entwicklungen im Bereich der Wundheilungsmodulatio…

Zitieren

Zitierempfehlung

T Meyer-ter-Vehn, T Klink, F Grehn, G Schlunck (2009) Wundheilungsmodulation nach filtrierenden Glaukomoperationen: Was kommt nach TGF-β?. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 226 (01), 22-26. https://doi.org/10.1055/s-2008-1027615

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