CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Magnetresonanztomographie mit schneller STIR-Technik: Optimierung und Vergleich mit anderen Sequenzen an einem 0,5-Tesla-System
DOI 10.1055/s-2008-1032765
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM. Vahlensieck, K. Seelos, F. Träber, J. Gieseke, M. Reiser
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe09/1993
Jahrgang / SeitenJg. 159 · S. 288-294
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Ein Nachteil der STIR-Technik ist die lange Scanzeit. Eine TR-Reduktion zur Scanzeitverkürzung macht eine feldstärkenabhängige Anpassung der Inversionszeit erforderlich. Wir optimierten diese „FAST-STIR”-Technik bei 0,5 T durch Kalkulationen, Phantom-, Probanden- und Patientenuntersuchungen. Die aufgezeigte Optimierung läßt sich auf andere Feldstärken übertragen. Die resultierende Sequenz dauert 4,5…
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M. Vahlensieck, K. Seelos, F. Träber, J. Gieseke, M. Reiser (1993) Magnetresonanztomographie mit schneller STIR-Technik: Optimierung und Vergleich mit anderen Sequenzen an einem 0,5-Tesla-System. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 159 (09), 288-294. https://doi.org/10.1055/s-2008-1032765
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