CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Bestimmung der zerebralen Dopamin–(D2)–Rezeptoren–Dichte mit Hilfe der123 Jod–IBZM–SPECT bei Patienten mit Morbus Parkinson
DOI 10.1055/s-2008-1033028
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ. Hierholzer, M. Cordes, L. Schelosky, G. Barzen, W. Poewe, H. Henkes, U. Keske, R. Horowski, R. Felix
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe10/1992
Jahrgang / SeitenJg. 157 · S. 390-398
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Störung nigrostriataler, dopaminorger Bahnsysteme wird als Ursache für den Morbus Parkinson (M. P.) verantwortlich gemacht. Wir berichten über Ergebnisse bei der In–vivo–Markierung zerebraler Dopamin–D2–Rezeptoren mit Hilfe der 123Jod–Iodobenzamid–SPECT bei 20 Patienten mit M. P. Eine hohe Tracerakkumulation in den Basalganglien wird als Hinweis auf eine hohe D2–Rezeptoren–Dichte (D2–RD) bzw. –Ve…
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J. Hierholzer, M. Cordes, L. Schelosky, G. Barzen, W. Poewe, H. Henkes, U. Keske, R. Horowski, R. Felix (1992) Bestimmung der zerebralen Dopamin–(D2)–Rezeptoren–Dichte mit Hilfe der123 Jod–IBZM–SPECT bei Patienten mit Morbus Parkinson. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 157 (10), 390-398. https://doi.org/10.1055/s-2008-1033028
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