CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Gefäßarchitektur der Haut im Mikroangiogramm post mortem
DOI 10.1055/s-2008-1033076
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenH.–J. Langen, A. Thron, S. Handt, C. M. Breiden–Langen, M. Körber
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe01/1991
Jahrgang / SeitenJg. 154 · S. 5-10
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Mikroangiographie erlaubt in der beschriebenen Technik eine fast überlagerungsfreie räumliche Darstellung der Feingefäßarchitektur der Haut. Es können so die papillären Kapillarschlingen, der subpapilläre Plexus, die Gefäßdrüsenschicht (mit den die Schweißdrüsen umgebenden Kapillarknäueln), die Kandelaberarterien und die abführenden kleinsten Venen im Bereich der Kutis des Fußes über einen länger…
Zitieren
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H.–J. Langen, A. Thron, S. Handt, C. M. Breiden–Langen, M. Körber (1991) Gefäßarchitektur der Haut im Mikroangiogramm post mortem. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 154 (01), 5-10. https://doi.org/10.1055/s-2008-1033076
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