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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Klinische Erfahrungen mit polyäthylenglykol-gekoppelter E. coli-L-Asparaginase bei Patienten mit ALL-Mehrfachrezidiv

H. Jürgens, Dorothee Schwamborn, D. Körholz, V. Wahn, U. Göbel · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 03/1988 · S. 184-189

DOI 10.1055/s-2008-1033707

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Jürgens, Dorothee Schwamborn, D. Körholz, V. Wahn, U. Göbel
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe03/1988
Jahrgang / SeitenJg. 200 · S. 184-189

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Wirksamkeit und Toxizität von an Polyäthylenglykol gekoppelter E. coli-L-Asparaginase (PEG-ASP) wurde bei 5 Patienten im Zweitrezidiv einer akuten lymphoblastischen Leukämie untersucht. PEG-ASP wurde in einer Dosis von 2000 E/m2 KOF als 2 Stunden-Infusion verabreicht im Abstand von 14 Tagen, zunächst als Monotherapie, anschließend in Kombination mit Prednison, Vincristin, Adriamycin und Methotrex…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Jürgens, Dorothee Schwamborn, D. Körholz, V. Wahn, U. Göbel (1988) Klinische Erfahrungen mit polyäthylenglykol-gekoppelter E. coli-L-Asparaginase bei Patienten mit ALL-Mehrfachrezidiv. Klinische Pädiatrie, 200 (03), 184-189. https://doi.org/10.1055/s-2008-1033707

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