CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Einschätzung und therapeutische Möglichkeiten beim posthämorrhagischen Hydrocephalus des Neugeborenen

D. Arnold, B. Adis, W. Rettwitz, P. Lasch, W. Kachel · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 04/1988 · S. 299-306

DOI 10.1055/s-2008-1033725

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD. Arnold, B. Adis, W. Rettwitz, P. Lasch, W. Kachel
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe04/1988
Jahrgang / SeitenJg. 200 · S. 299-306

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Nach einer intraventrikulären Blutung des Frühgeborenen kommt es bei etwa 10% der Kinder zur Ausbildung eines Hydrocephalus internus. Seine Progredienz hängt direkt vom Blutungsgrad ab. Es kann bereits zu einer Hirnschädigung kommen, ohne daß intracranieller Druck und Kopfumfang zunehmen. Einschätzung und Therapieentscheidung richten sich im wesentlichen nach klinischen und sonographischen Kriterien.…

Zitieren

Zitierempfehlung

D. Arnold, B. Adis, W. Rettwitz, P. Lasch, W. Kachel (1988) Einschätzung und therapeutische Möglichkeiten beim posthämorrhagischen Hydrocephalus des Neugeborenen. Klinische Pädiatrie, 200 (04), 299-306. https://doi.org/10.1055/s-2008-1033725

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur