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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Stellenwert des Basophilenstimulationstestes in der Diagnostik des kindlichen Asthma bronchiale

G. Kusenbach, J. Hoff, J. Ludwig, D. Reinhardt · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 05/1986 · S. 395-400

DOI 10.1055/s-2008-1033896

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Kusenbach, J. Hoff, J. Ludwig, D. Reinhardt
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe05/1986
Jahrgang / SeitenJg. 198 · S. 395-400

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Wertigkeit des Basophilenstimulationstestes (BST) bei Verdacht auf Hausstaub-, Hausstaubmilben- oder Schimmelpilzallergie wurde untersucht. Bei insgesamt 178 Fällen fand sich eine ca. 80%ige Übereinstimmung des Basophilenstimulationstestes mit dem Radioallergosorbenstest (RAST) und dem Hautpricktest (PRICK). Bei Vergleich der 3 Methoden mit den Ergebnissen der bronchialen Provokation in 77 Fällen…

Zitieren

Zitierempfehlung

G. Kusenbach, J. Hoff, J. Ludwig, D. Reinhardt (1986) Stellenwert des Basophilenstimulationstestes in der Diagnostik des kindlichen Asthma bronchiale. Klinische Pädiatrie, 198 (05), 395-400. https://doi.org/10.1055/s-2008-1033896

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