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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Ist die atemphysiologische Untersuchung mittels der Okklusionstechnik für das Neugeborene ein Risiko?

G. Simbruner, G. Lubec, A. Pollak, H. Coradello · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 02/1981 · S. 77-79

DOI 10.1055/s-2008-1034435

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Simbruner, G. Lubec, A. Pollak, H. Coradello
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe02/1981
Jahrgang / SeitenJg. 193 · S. 77-79

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der Einfluß der Atemwegs-Okklusions-Technik (AOT) auf Herz- und Atemfrequenz, respiratorische Compliance und pO2 wurde bei 5 gesunden und 7 cardio-respiratorisch erkrankten Neugeborenen untersucht. Bei einer durchschnittlichen Untersuchungsdauer von 10.8 Minuten (11 Okklusionen) änderten sich die untersuchten Meßgrößen nicht wesentlich. Wir schließen daraus, daß sich die noninvasive AOT, welche Aussa…

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G. Simbruner, G. Lubec, A. Pollak, H. Coradello (1981) Ist die atemphysiologische Untersuchung mittels der Okklusionstechnik für das Neugeborene ein Risiko?. Klinische Pädiatrie, 193 (02), 77-79. https://doi.org/10.1055/s-2008-1034435

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