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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Retrolentale Fibroplasie - eine vermeidbare Krankheit?*

L. Wille · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 04/1981 · S. 296-300

DOI 10.1055/s-2008-1034479

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenL. Wille
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe04/1981
Jahrgang / SeitenJg. 193 · S. 296-300

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die retrolentale Fibroplasie wird um so häufiger beobachtet, je kürzer die Gestationsdauer ist. Voraussetzung für ihre Entstehung ist eine nicht abgeschlossene embryonale Entwicklung der retinalen Vaskularisation. Als entscheidender pathogenetischer Faktor ist der Sauerstoff anzusehen. Es besteht eine Korrelation zu der verabreichten Sauerstoffkonzentration und zu der Zeitdauer seiner Einwirkung. Fer…

Zitieren

Zitierempfehlung

L. Wille (1981) Retrolentale Fibroplasie - eine vermeidbare Krankheit?*. Klinische Pädiatrie, 193 (04), 296-300. https://doi.org/10.1055/s-2008-1034479

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