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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Gonadendysgenesie mit X-Isochromosom väterlicher Herkunft

Ulrike Zeitlhuber, H. Frisch, Susanne Schreibenreiter · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 05/1981 · S. 390-391

DOI 10.1055/s-2008-1034505

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenUlrike Zeitlhuber, H. Frisch, Susanne Schreibenreiter
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe05/1981
Jahrgang / SeitenJg. 193 · S. 390-391

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Es wird über eine 17jährige Patientin mit Gonadendysgenesie und seit dem 12. Lebensjahr bestehenden Menstruationsblutungen berichtet. Der Karyotyp aus der Lymphozytenkultur ist 45 XO/46 XXqi, aus der Fibroblastenkultur 46 XXqi. Die Herkunft des Isochromosoms wird aufgrund x-chromosomal vererbter Eigenschaften diskutiert, in diesem Fall scheint es vom Vater zu stammen.

Zitieren

Zitierempfehlung

Ulrike Zeitlhuber, H. Frisch, Susanne Schreibenreiter (1981) Gonadendysgenesie mit X-Isochromosom väterlicher Herkunft. Klinische Pädiatrie, 193 (05), 390-391. https://doi.org/10.1055/s-2008-1034505

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