CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Erste klinische Erfahrungen mit dem Dresdner 3D-Display als Zusatz zum Heidelberg-Retina-Tomographen (HRT)*
DOI 10.1055/s-2008-1034696
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenUrs D. A. Müller-Richter, Hans-Jürgen Malig, Armin Schwerdtner, Martin Lang, Konrad Hille, Klaus W. Ruprecht
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe09/1999
Jahrgang / SeitenJg. 215 · S. 182-185
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung HINTERGRUND Der Heidelberg-Retina-Tomograph ist seit Jahren eine anerkannte Methode, um frühe Zeichen einer glaukomatösen Schädigung am Sehnervenkopf festzustellen. Methodisch besteht die größte Schwierigkeit darin, die Papillengrenzen in einem zweidimensionalen Reflexions- oder Topographiebild festzulegen. Diese Arbeit könnte durch eine dreidimensionale Darstellung des Augenhintergrunds sehr erleich…
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Urs D. A. Müller-Richter, Hans-Jürgen Malig, Armin Schwerdtner, Martin Lang, Konrad Hille, Klaus W. Ruprecht (1999) Erste klinische Erfahrungen mit dem Dresdner 3D-Display als Zusatz zum Heidelberg-Retina-Tomographen (HRT)*. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 215 (09), 182-185. https://doi.org/10.1055/s-2008-1034696
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