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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Orbitablutung als Folge einer heparininduzierten Thrombozytopenie

Hendrik P. N. Scholl, Hans-Jürgen Thiel, Torsten Schlote · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 09/1999 · S. 197-200

DOI 10.1055/s-2008-1034698

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHendrik P. N. Scholl, Hans-Jürgen Thiel, Torsten Schlote
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe09/1999
Jahrgang / SeitenJg. 215 · S. 197-200

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND Spontane Blutungen in die Orbita sind ein seltenes, aber visusbedrohendes Ereignis. Eine Vielzahl von auslösenden Faktoren ist bekannt. Eine immunologisch bedingte Thrombozytopenie kommt dabei in Betracht. Jede spontane Blutung bei Patienten unter Heparintherapie muß daher differentialdiagnostisch den Verdacht auf eine hepa-rininduzierte Thrombozytopenie (HIT) einbeziehen. KASUISTIK Eine…

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Zitierempfehlung

Hendrik P. N. Scholl, Hans-Jürgen Thiel, Torsten Schlote (1999) Orbitablutung als Folge einer heparininduzierten Thrombozytopenie. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 215 (09), 197-200. https://doi.org/10.1055/s-2008-1034698

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