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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Hyperplastisch persistierende Pupillarmembran - Chirurgisches Vorgehen

Petra Meier, Uwe Gütz, Peter Wiedemann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 04/1999 · S. 255-257

DOI 10.1055/s-2008-1034784

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenPetra Meier, Uwe Gütz, Peter Wiedemann
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe04/1999
Jahrgang / SeitenJg. 214 · S. 255-257

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND Rudimentäre Anteile der Pupillarmembran lassen sich bei 95% der Neugeborenen nachweisen. Die Persistenz dichter Pupillarmembranen, die die optische Achse visuswirksam verlegen, sind selten. KASUISTIK Ein 4jähriger Junge wurde in unserer Ambulanz mit einem Visus von Handbewegungen des linken Auges vorgestellt. Die spaltlampenmikroskopische Untersuchung erbrachte den Befund einer dichten pe…

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Zitierempfehlung

Petra Meier, Uwe Gütz, Peter Wiedemann (1999) Hyperplastisch persistierende Pupillarmembran - Chirurgisches Vorgehen. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 214 (04), 255-257. https://doi.org/10.1055/s-2008-1034784

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