CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Läßt sich durch Messung der Asymmetrie des peripapillären Höhenprofils zwischen oberer und unterer Retinahälfte das Ausmaß des Glaukomschadens erfassen? - Eine klinische Studie mit dem HRT
DOI 10.1055/s-2008-1034836
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenStefan Serguhn, Eugen Gramer
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe02/1998
Jahrgang / SeitenJg. 212 · S. 74-79
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung HINTERGRUND Mit dem Heidelberg-Retina-Tomographen (HRT) lassen sich peripapilläre Höhenmeßwerte bestimmen. Dazu stehen 2 Referenzebenen zur Verfügung. Welche der beiden Referenzebenen das Ausmaß des Glaukomschadens besser beschreibt, ist bisher nicht geprüft. PATIENTEN UND METHODEN Bei 32 Augen von 32 Glaukompatienten mit einer definierten Asymmetrie des Gesichtsfeld-Schadens zwischen oberem und unte…
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Stefan Serguhn, Eugen Gramer (1998) Läßt sich durch Messung der Asymmetrie des peripapillären Höhenprofils zwischen oberer und unterer Retinahälfte das Ausmaß des Glaukomschadens erfassen? - Eine klinische Studie mit dem HRT. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 212 (02), 74-79. https://doi.org/10.1055/s-2008-1034836
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