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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Magnesium-Spickung zur Therapie eines kindlichen Hämangioms im Bereich von Schläfe, Unterlid und Orbita

Soeren Thierfelder, Rudolf Hagen, Johanna E. Sold-Darseff, Annette Uhlmann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 04/1996 · S. 243-245

DOI 10.1055/s-2008-1035204

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSoeren Thierfelder, Rudolf Hagen, Johanna E. Sold-Darseff, Annette Uhlmann
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe04/1996
Jahrgang / SeitenJg. 208 · S. 243-245

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND Die Spickung von Hämangiomen mit Magnesium-Drähten stellt ein schon 1900 erfolgreich klinisch eingesetztes Behandlungsverfahren dar. PATIENT Wir berichten über einen männlichen Säugling mit einem Hämangiom im Bereich der linken Schläfe, des Unterlides und der Orbita. Die maximale Tiefe der Läsion bei der Indikationsstellung zur Magnesium-Spickung betrug 28 mm, die intraorbitale Ausdehnung…

Zitieren

Zitierempfehlung

Soeren Thierfelder, Rudolf Hagen, Johanna E. Sold-Darseff, Annette Uhlmann (1996) Magnesium-Spickung zur Therapie eines kindlichen Hämangioms im Bereich von Schläfe, Unterlid und Orbita. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 208 (04), 243-245. https://doi.org/10.1055/s-2008-1035204

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