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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Füllung optikoziliarer Shuntgefäße bei Stauungspapille: ein Indikator für den Druck in der Sehnervenscheide

Wolf-Dietrich A. Lagrèze, Guntram Kommerell · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 10/1996 · S. 252-255

DOI 10.1055/s-2008-1035313

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenWolf-Dietrich A. Lagrèze, Guntram Kommerell
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe10/1996
Jahrgang / SeitenJg. 209 · S. 252-255

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND Optikoziliare Shuntgefäße können bei Stauungspapillen auftreten. Es erscheint möglich, dass ihr Füllungszustand mit dem Druck in der Sehnervenscheide korreliert. FALLBESCHREIBUNG Bei einer 31jährigen Patientin mit Pseudotumor cerebri fanden sich optikoziliare Shuntgefäße am Rand einer Stauungspapille. Nach Schlitzung der Sehnervenscheide kollabierten diese Gefäße, und es kam sonographisch…

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Zitierempfehlung

Wolf-Dietrich A. Lagrèze, Guntram Kommerell (1996) Füllung optikoziliarer Shuntgefäße bei Stauungspapille: ein Indikator für den Druck in der Sehnervenscheide. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 209 (10), 252-255. https://doi.org/10.1055/s-2008-1035313

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