CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Das okuläre Mikroangiopathie-Syndrom bei Patienten mit AIDS ist mit erhöhten Plasma-Spiegeln des Vasokonstriktors Endothelin-1 assoziiert
DOI 10.1055/s-2008-1035389
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenStephan A. Geier, Boris Rolinski, Ifna Sadri, Ursula Kronawitter, Johannes R. Bogner, Volker Klauss, Frank D. Goebel
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe12/1995
Jahrgang / SeitenJg. 207 · S. 353-360
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung FRAGESTELLUNG Das okuläre Mikroangiopathie-Syndrom stellt den häufigsten augenärztlichen Befund bei Patienten mit dem erworbenen Immunschwäche-Syndrom (AIDS) dar und weist einen engen Zusammenhang mit neuroretinalen und neurologischen Defiziten bei mit dem humanen Immunschwäche-Virus (HIV) infizierten Patienten auf. Endothelin-1 ist ein kürzlich entdecktes Zytokin mit hochpotenten vasokonstriktorisch…
Zitieren
Zitierempfehlung
Stephan A. Geier, Boris Rolinski, Ifna Sadri, Ursula Kronawitter, Johannes R. Bogner, Volker Klauss, Frank D. Goebel (1995) Das okuläre Mikroangiopathie-Syndrom bei Patienten mit AIDS ist mit erhöhten Plasma-Spiegeln des Vasokonstriktors Endothelin-1 assoziiert. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 207 (12), 353-360. https://doi.org/10.1055/s-2008-1035389
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