CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Inverse Stereoskopie
DOI 10.1055/s-2008-1035405
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJosef Reiner
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe01/1995
Jahrgang / SeitenJg. 206 · S. 49-51
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Beobachtung räumlicher Objekte mit einem binokularen astronomischen Fernrohr ergibt die inverse Stereoskopie. Weiter entfernt liegende Objekte erscheinen näher und umgekehrt. Hierbei wird die Diskrepanz zwischen Akkommodation und Konvergenz herbeigeführt. Personen, die über ein labiles stereoskopisches Sehvermögen verfügen, können diese Erscheinung nicht beobachten.
Zitieren
Zitierempfehlung
Josef Reiner (1995) Inverse Stereoskopie. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 206 (01), 49-51. https://doi.org/10.1055/s-2008-1035405
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