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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Autosomal dominanter Keratokonus als okuläres Leitsymptom bei Osteogenesis imperfecta tarda Lobstein

Ulrike Beckh, Ulrich Schönherr, Gottfried O. H. Naumann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 04/1995 · S. 268-272

DOI 10.1055/s-2008-1035438

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenUlrike Beckh, Ulrich Schönherr, Gottfried O. H. Naumann
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe04/1995
Jahrgang / SeitenJg. 206 · S. 268-272

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergrund Die Osteogenesis imperfecta ist eine autosomal vererbte, generalisierte Bindegewebserkrankung, die sich klassischerweise in eine congenitale Form (Vrolik) und eine nach Lobstein benannte späte Form unterscheiden läßt. Als charakteristisches okuläres Leitsymptom gelten die blauen Skleren, Hornhautveränderungen wie Keratokonus sind dagegen selten. Wir berichten über eine Familie von 6 Patie…

Zitieren

Zitierempfehlung

Ulrike Beckh, Ulrich Schönherr, Gottfried O. H. Naumann (1995) Autosomal dominanter Keratokonus als okuläres Leitsymptom bei Osteogenesis imperfecta tarda Lobstein. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 206 (04), 268-272. https://doi.org/10.1055/s-2008-1035438

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