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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Fallotsche Tetralogie nach Cumarineinnahme in der Frühschwangerschaft - eine Embryopathie?

M. D. Balde, G. P. Breitbach, A. Wettstein, W. Hoffmann, G. Bastert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 03/1988 · S. 182-183

DOI 10.1055/s-2008-1035721

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. D. Balde, G. P. Breitbach, A. Wettstein, W. Hoffmann, G. Bastert
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe03/1988
Jahrgang / SeitenJg. 48 · S. 182-183

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Am vorliegenden Fall einer 35jährigen Patientin, die in Unkenntnis der Schwangerschaft eine Cumarin-Einnahme bis zum 61. Schwangerschaftstag fortgesetzt hat und ein Kind mit Fallotscher Tetralogie gebar, wird die Frage der fetalen Mißbildungen nach Cumaringabe in der Frühschwangerschaft diskutiert. Es fehlte hier das klassische Bild der Warfarin-Embryopathie mit einer Chondrodysplasia punctata, hypop…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. D. Balde, G. P. Breitbach, A. Wettstein, W. Hoffmann, G. Bastert (1988) Fallotsche Tetralogie nach Cumarineinnahme in der Frühschwangerschaft - eine Embryopathie?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 48 (03), 182-183. https://doi.org/10.1055/s-2008-1035721

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