CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Perkutane Embolisation mit Spiralen beim blutenden Kollumkarzinom
DOI 10.1055/s-2008-1035729
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenE. Gmelin, O. Jansen, H.-D. Weiss, A. Baumgartner, F. Klink
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe01/1989
Jahrgang / SeitenJg. 49 · S. 24-27
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die perkutan transkatheterale Embolisation (PTE) mit Verwendung von Metallspiralen erweist sich einerseits als ausreichend effektives, andererseits hinsichtlich der Möglichkeit dermatologischer, neurologischer und angiologischer Komplikationen als risikoarmes Verfahren bei bedrohlich blutendem Kollumkarzinom. Wenngleich mit der Methode keine kausale Tumortherapie möglich ist, stellte sie doch in fast…
Zitieren
Zitierempfehlung
E. Gmelin, O. Jansen, H.-D. Weiss, A. Baumgartner, F. Klink (1989) Perkutane Embolisation mit Spiralen beim blutenden Kollumkarzinom. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 49 (01), 24-27. https://doi.org/10.1055/s-2008-1035729
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