CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Zur Wertigkeit von Palpation und Mammographie beim primären Mammakarzinom
DOI 10.1055/s-2008-1035782
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ. C. de Waal, J. Baltzer, C. Muthmann-Nagy, M. Schmid, J. Zander
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/1987
Jahrgang / SeitenJg. 47 · S. 93-95
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Es wurde der Stellenwert von Tastbefund und Mammographie bei 596 Patientinnen mit einem primären Mammakarzinom untersucht. Das häufigste Symptom war der Knoten mit 86,1%. Die primäre Verdachtsdiagnose erfolgte in 63,4% durch die Patientin, in 28,9% durch den Arzt und in 7,7% erstmals durch die Mammographie. Falsch-negative Tastbefunde bzw. falsch-negative Mammographiebefunde wurden in 9,9% bzw. 5,0%…
Zitieren
Zitierempfehlung
J. C. de Waal, J. Baltzer, C. Muthmann-Nagy, M. Schmid, J. Zander (1987) Zur Wertigkeit von Palpation und Mammographie beim primären Mammakarzinom. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 47 (02), 93-95. https://doi.org/10.1055/s-2008-1035782
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