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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die Pathologie des proximalen Tubenverschlusses - Morphologische Auswertungen

R. Wiedemann, P. Scheidel, H. Wiesinger*, H. Hepp · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 02/1987 · S. 96-100

DOI 10.1055/s-2008-1035783

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Wiedemann, P. Scheidel, H. Wiesinger*, H. Hepp
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/1987
Jahrgang / SeitenJg. 47 · S. 96-100

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Ätiologie des proximalen Tubenverschlusses wird auch heute noch kontrovers diskutiert. Mit der Einführung der Mikrochirurgie in die Gynäkologie ist eine Methode zur Behebung des Hauptsymptoms des proximalen Eileiterverschlusses, der Sterilität, gegeben. Schwangerschaftsraten um 25-30% sind im Gesamtkollektiv zu erzielen. Genaue histologische Untersuchungen der Scheibchenresektate sind essentiell…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Wiedemann, P. Scheidel, H. Wiesinger*, H. Hepp (1987) Die Pathologie des proximalen Tubenverschlusses - Morphologische Auswertungen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 47 (02), 96-100. https://doi.org/10.1055/s-2008-1035783

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