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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Vergleich zwischen Prostaglandin E2-Gel und Oxytozin bei medizinisch indizierten Geburtseinleitungen

Ch. Egarter, B. Schurz, G. Wagner, W. Grünberger, P. Husslein · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 05/1987 · S. 337-340

DOI 10.1055/s-2008-1035832

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenCh. Egarter, B. Schurz, G. Wagner, W. Grünberger, P. Husslein
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/1987
Jahrgang / SeitenJg. 47 · S. 337-340

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Anwendung der Prostaglandine verdrängt immer mehr die klassische Form der Geburtseinleitung mittels Oxytozininfusion und Blasensprengung. Insbesondere bei Unreife der Portio hat diese Methode ungünstige Nebenwirkungen wie protrahierte Geburtsverläufe, höhere Rate operativer Geburtsbeendigungen etc. In der vorliegenden Studie interessierte uns die Frage, ob die Geburtseinleitung mit Prostaglandine…

Zitieren

Zitierempfehlung

Ch. Egarter, B. Schurz, G. Wagner, W. Grünberger, P. Husslein (1987) Vergleich zwischen Prostaglandin E2-Gel und Oxytozin bei medizinisch indizierten Geburtseinleitungen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 47 (05), 337-340. https://doi.org/10.1055/s-2008-1035832

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