CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Belastung der fetoplazentaren Einheit, der Muttermilch und Kuhmilch durch Radionuklide ein Jahr nach Tschernobyl
DOI 10.1055/s-2008-1035838
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC. M. Schlotter, S. Vongehr, U. Rolke
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/1989
Jahrgang / SeitenJg. 49 · S. 557-560
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Untersucht wurden Plazenta, Nabelschnur und Eihaut, Fruchtwasser, Urin, Nabelschnurblut und Muttermilch auf die Gamma-strahlenden Isotope 131Jod, 103Ruthenium, 134Caesium, 137Caesium aus dem Reaktorunfall in Tschernobyl und auf das natürlich vorkommende 40Kalium. Außer in Fruchtwasser sind in allen Proben Spuren der Caesium-Radioisotope nachweisbar. 131Jod und 103Ruthenium konnten wegen ihrer kurzen…
Zitieren
Zitierempfehlung
C. M. Schlotter, S. Vongehr, U. Rolke (1989) Belastung der fetoplazentaren Einheit, der Muttermilch und Kuhmilch durch Radionuklide ein Jahr nach Tschernobyl. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 49 (06), 557-560. https://doi.org/10.1055/s-2008-1035838
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