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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Zur Frage der fetalen Überwachung sub partu in der Bundesrepublik Deutschland - II. Mitteilung: Einfluß von Klinikgröße und Klinikart auf die Überwachungspraxis

V. M. Roemer, D. G. Kieback, K. Bühler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/1986 · S. 340-344

DOI 10.1055/s-2008-1035927

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenV. M. Roemer, D. G. Kieback, K. Bühler
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/1986
Jahrgang / SeitenJg. 46 · S. 340-344

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Angaben von 690 Kliniken zum geburtshilflichen Vorgehen und zur fetalen Intensivüberwachung sub partu wurden aufgeschlüsselt nach Art des Krankenhauses (z.B. Städtische Klinik, Kreiskrankenhaus...) und nach der Größe der Klinik, gemessen an der Anzahl der Geburten pro Jahr. Aufgrund der jährlichen Geburtenzahl wurden vier Gruppen (I-IV) gebildet, die jeweils 172 Kliniken umfaßten. Die mediane operati…

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V. M. Roemer, D. G. Kieback, K. Bühler (1986) Zur Frage der fetalen Überwachung sub partu in der Bundesrepublik Deutschland - II. Mitteilung: Einfluß von Klinikgröße und Klinikart auf die Überwachungspraxis. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 46 (06), 340-344. https://doi.org/10.1055/s-2008-1035927

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