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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Zur Histopathologie der Tubargravidität

J. Dietl, F. Buchholz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 11/1986 · S. 829-830

DOI 10.1055/s-2008-1035976

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Dietl, F. Buchholz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/1986
Jahrgang / SeitenJg. 46 · S. 829-830

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die histopathologische Untersuchung zahlreicher Gewebsschnitte tubarer Graviditäten zeigt, daß der Trophoblast sich meistens extraluminal in der Tubenwand subperitoneal festsetzt und die Auftreibung der Tube in erster Linie durch koaguliertes Blut und nicht durch Trophoblastanteile bedingt ist.

Zitieren

Zitierempfehlung

J. Dietl, F. Buchholz (1986) Zur Histopathologie der Tubargravidität. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 46 (11), 829-830. https://doi.org/10.1055/s-2008-1035976

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