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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Organerhaltende Operation nach Ruptur einer interstitiellen ektopen Gravidität

B. Karbowski, J. Bordt, H. P. G. Schneider · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 11/1986 · S. 844-845

DOI 10.1055/s-2008-1035981

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB. Karbowski, J. Bordt, H. P. G. Schneider
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/1986
Jahrgang / SeitenJg. 46 · S. 844-845

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Das organerhaltende Vorgehen nach Ruptur einer interstitiellen Gravidität bei Patientinnen mit noch bestehendem Kinderwunsch wird an zwei Fallbeispielen dargelegt: einmal bei Zustand nach ipsilateraler Adnexexstirpation, zum anderen bei Zustand nach Refertilisierung mit isthmo-cornualer Anastomose. Die Schwierigkeit einer frühen Diagnosestellung, auch sonographisch, wird aufgezeigt.

Zitieren

Zitierempfehlung

B. Karbowski, J. Bordt, H. P. G. Schneider (1986) Organerhaltende Operation nach Ruptur einer interstitiellen ektopen Gravidität. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 46 (11), 844-845. https://doi.org/10.1055/s-2008-1035981

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