CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Gefäßanomalien der Nabelschnur - Inzidenz, Bedeutung und Möglichkeit der pränatalen ultrasonographischen Erfassung

J. Gnirs, J. Hendrik, D. Heberling, W. Schmidt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 05/1988 · S. 355-360

DOI 10.1055/s-2008-1035992

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Gnirs, J. Hendrik, D. Heberling, W. Schmidt
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/1988
Jahrgang / SeitenJg. 48 · S. 355-360

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Nabelschnur-Gefäßanomalien zählen mit einer Inzidenz von 0,2% bis 1,4% zu den häufigsten kongenitalen Fehlbildungen. Das Risiko für das Auftreten anderer Malformationen und Chromosomenanomalien ist deutlich erhöht. An der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg wurden in den Jahren 1/1977 bis 7/1987 insgesamt 78 Fälle (0,51%) mit Nabelschnur-Gefäßanomalien beobachtet. Im untersuchten Kollektiv waren 37%…

Zitieren

Zitierempfehlung

J. Gnirs, J. Hendrik, D. Heberling, W. Schmidt (1988) Gefäßanomalien der Nabelschnur - Inzidenz, Bedeutung und Möglichkeit der pränatalen ultrasonographischen Erfassung. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 48 (05), 355-360. https://doi.org/10.1055/s-2008-1035992

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur