CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Zur Problematik einer Mehrlingsschwangerschaft nach In-vitro-Fertilisation und Embryotransfer
DOI 10.1055/s-2008-1035997
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenK.-W. Haake, H. Alexander, D. Baier, H.-J. Glander, W. Weber, G. Zimmermann
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/1988
Jahrgang / SeitenJg. 48 · S. 374-375
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Durch In-vitro-Fertilisierung mit Spendersperma bei einer 32jährigen Patientin bildeten sich aus 14 Eizellen 6 Embryonen, die in einer Sitzung transferiert wurden. Daraus entwickelte sich eine Drillingsschwangerschaft. Trotz prophylaktischer Hospitalisierung ab der 23. SSW trat in der 26. SSW eine Sepsis auf, die durch Antibiotika beherrscht wurde. In der 30,4. SSW erfolgte wegen vorzeitigen Blasensp…
Zitieren
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K.-W. Haake, H. Alexander, D. Baier, H.-J. Glander, W. Weber, G. Zimmermann (1988) Zur Problematik einer Mehrlingsschwangerschaft nach In-vitro-Fertilisation und Embryotransfer. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 48 (05), 374-375. https://doi.org/10.1055/s-2008-1035997
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