CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Schwangerschaft nach intratubarem Gametentransfer per hysteroscopiam
DOI 10.1055/s-2008-1036001
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenW. Würfel, G. Krüsmann, M. Rothenaicher, P. Hirsch, W. Krüsmann sen.
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/1988
Jahrgang / SeitenJg. 48 · S. 401-403
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Methode des intratubaren Gametentransfers wurde erstmalig von ASCH beschrieben und hat seither Eingang in die Therapie der nicht tubar bedingten Sterilität gefunden. Als Standardtechnik zur Durchführung dieser Methode gilt bislang die Pelviskopie. Es wird berichtet über die erste Schwangerschaft an unserer Klinik, bei der der intratubare Gametentransfer hysteroskopisch vorgenommen wurde, und zwar…
Zitieren
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W. Würfel, G. Krüsmann, M. Rothenaicher, P. Hirsch, W. Krüsmann sen (1988) Schwangerschaft nach intratubarem Gametentransfer per hysteroscopiam. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 48 (06), 401-403. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036001
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