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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

CTG-Intervall-Überwachung unter der Geburt; ein Beitrag zur familienorientierten Klinikgeburt oder eine Gefahr fürs Kind?

O. Behrens, K. Goeschen, J. Schneider · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/1987 · S. 733-737

DOI 10.1055/s-2008-1036035

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenO. Behrens, K. Goeschen, J. Schneider
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/1987
Jahrgang / SeitenJg. 47 · S. 733-737

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Anstelle der kontinuierlichen CTG-Überwachung vom Geburtsbeginn bis zur Entbindung empfehlen verschiedene Geburtshelfer bei »voraussichtlich problemlosen Geburten die Intervall-Überwachung. Dadurch kann sich die Kreißende zwischenzeitlich frei bewegen, ohne permanent mit der Technik konfrontiert zu sein. In der vorliegenden Arbeit haben wir daher untersucht, ob bzw. welche Risiken die Intervall-Überw…

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Zitierempfehlung

O. Behrens, K. Goeschen, J. Schneider (1987) CTG-Intervall-Überwachung unter der Geburt; ein Beitrag zur familienorientierten Klinikgeburt oder eine Gefahr fürs Kind?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 47 (10), 733-737. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036035

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