CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Die Resectio - eine Analyse an 2024 Schnittentbindungen
DOI 10.1055/s-2008-1036041
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenG. de Gregorio, H. G. Hillemanns
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/1987
Jahrgang / SeitenJg. 47 · S. 761-763
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Anhand von 2024 Kaiserschnitten aus dem Zeitraum 1970-81 wird die besondere Stellung der Resectio analysiert. Dabei zeigt sich, daß die Resectiofrequenz über den Zeitraum konstant bleibt. Die Resectio wird häufiger wegen befürchteter mütterlicher Komplikationen und selten aus vitalen Indikationen durchgeführt. Sie hat eine bessere mütterliche und kindliche Prognose als die Erstsectio. Diese Faktoren…
Zitieren
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G. de Gregorio, H. G. Hillemanns (1987) Die Resectio - eine Analyse an 2024 Schnittentbindungen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 47 (11), 761-763. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036041
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