CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Erfahrungen mit intravenöser Sulproston-Applikation bei massiven postpartalen Blutungen

W. Schönegg, J. Wessel, K. Schmidt-Gollwitzer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 11/1987 · S. 789-791

DOI 10.1055/s-2008-1036047

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Schönegg, J. Wessel, K. Schmidt-Gollwitzer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/1987
Jahrgang / SeitenJg. 47 · S. 789-791

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei 43 Patientinnen der Universitäts-Frauenklinik Charlottenburg wurde wegen schwerer postpartaler Blutungen das Prostaglandin E2-Derivat Sulproston angewendet. Die Applikation erfolgte intravenös mit einer Dosis von 1,7 mcg/min (100 mcg/100 ml/h), in Einzelfällen mit kurzzeitiger Steigerung auf das 3fache. Der Effekt dieser Substanz erwies sich als hoch (schnelle und anhaltende Wirkung). In 80% trat…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. Schönegg, J. Wessel, K. Schmidt-Gollwitzer (1987) Erfahrungen mit intravenöser Sulproston-Applikation bei massiven postpartalen Blutungen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 47 (11), 789-791. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036047

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur